23.04.2021 - 505 Jahre Reinheitsgebot

Der unverwechselbare Geschmack der EIFEL Biere

Foto (RME): Die Biere unter der Regionalmarke EIFEL

Der 23. April steht jedes Jahr ganz im Zeichen des Gerstensaftes - dem Lieblingsgetränk der Deutschen. An diesem Tag wurde 1516 das Reinheitsgebot für Bier verkündet. Von diesem Zeitpunkt an darf deutsches Bier nur noch aus den vier natürlichen Zutaten bestehen: Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. Mit über 500 Jahren gehört das Reinheitsgebot zu eine der ältesten Lebensmittelverordnungen der Welt. Sie gilt für deutsche Brauereien bis heute noch und ist längst auch ein Inbegriff für die Qualität der deutschen Biere.

Vor dem Erlass des Reinheitsgebots wurden zum Teil sehr abenteuerliche Ideen und Verfahren von den deutschen Brauern angewandt. So nutzen diese damals beispielsweise Fliegenpilze, um das Bier länger haltbar zu machen oder setzten für den ganz besonderen Geschmack verschiedene Kräuter ein.  

Warum die Biere trotz der vier gleichen Zutaten ganz unterschiedlich schmecken, liegt an verschiedenen Faktoren: am eingesetzten Brauwasser, speziellen Rezepturen, unterschiedlichen Hopfensorten, an der Art wie das Getreide gemälzt wurde und natürlich auch am Fingerspitzengefühl des Braumeisters.

In diesem Sinne: Stoßt zum Tag des deutschen Bieres mit einem EIFEL Bier an. Prost und zum Wohl!