05.10.2020 - Praktikum bei der Regionalmarke EIFEL

Praktikantin Pauline Feldges stellt sich vor

Bild © Pauline Feldges: Gerne in der Eifel unterwegs, wie hier bei Bad Münstereifel

Schule fertig. Und jetzt? Dieser Frage stand auch ich im März diesen Jahres gegenüber, nachdem ich mein Abitur am Gymnasium in Bitburg abgeschlossen hatte. Die Auswahl so groß, die Möglichkeiten schier unendlich. Was auf der einen Seite gut ist, macht die Entscheidung, wie der zukünftige Lebensweg aussehen soll, auf der anderen nicht leichter.

Nachdem ich mich im Internet über verschiedene Berufsfelder und Studienfächer informiert hatte, blieb mein Interesse am Marketingstudium hängen, da dieses auch später einen sehr vielfältigen und spannenden Arbeitsmarkt zu bieten scheint. Doch woher soll man wissen, ob das Auserwählte wirklich zu einem passt? Um das herauszufinden, bieten viele Unternehmen, wenn auch zurzeit durch Corona etwas begrenzter, Praktikumsplätze für Unschlüssige wie mich an.

Da ich mich nicht nur für Marketing, sondern auch für meine Heimat Eifel und die Umwelt begeistere, stieß ich bei meiner Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz auf die Regionalmarke EIFEL, die sich seit vielen Jahren mit Herzblut für Regionalität und den Erhalt der Eifel als Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraum einsetzt. Nach meiner Initiativbewerbung erhielt ich rasch eine Antwort. Ein paar Emails hin und her und mein Praktikumsplatz für Oktober 2020 war sicher.

Die von Anfang an unkomplizierte und freundliche Kommunikation hat meine Vorfreude auf das Praktikum gestärkt und ich erhoffe mir, einen Einblick in das Marketing hinter der Regionalmarke EIFEL zu erhalten. Die ersten beiden Tage liegen nun bereits hinter mir und neben dem netten Team, das ich kennengelernt habe und das sich viel Zeit für mich genommen hat, habe ich schon erste Eindrücke von den Aufgaben im Marketing erhalten: von Websitepflege, über die Erstellung neuer Beiträge für Social Media, bis hin zur Vorbereitung auf anstehende Events. Die Aufgaben sind vielfältig und wenn die Technik mir noch ein bisschen vertrauter ist, werde ich auch eigene kleine Projekte angehen können. Darauf freue ich mich!